Die Sicherung der Lebensgrundlagen …

… hat in Deutschland nicht den Schutz des Rechtsstaats Wir hatten von der Kritik der Deutschen Umwelthilfe und der ehemaligen Bundesumweltministerin Hendricks berichtet, die beklagen, dass der Umweltschutz in Deutschland auch mit offenem Rechtsbruch ausgehebelt wird. „Der Staat verstößt immer dreister gegen Recht und Gesetz“ stellt die Deutsche Umwelthilfe fest und Barbara Hendricks ergänzt, dass… Die Sicherung der Lebensgrundlagen … weiterlesen

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Legal, illegal, …

Kein Leben am Fuß einer K+S-Rückstandshalde

„Der Staat verstößt immer dreister gegen Recht und Gesetz“ stellt die Deutsche Umwelthilfe fest. Wo sind die Abwässer der K+S AG geblieben? fragen wir uns. https://www.rnd.de/politik/deutsche-umwelthilfe-der-staat-verstoesst-immer-dreister-gegen-recht-und-gesetz-2TNXQDH24VG6DFUE2ZYR3SIDJY.html Die ehemalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ergänzt, dass die Wirtschaft immer höhere Priorität hat als der Umweltschutz: „die natürlichen Gegner der Umweltministerin (sind) der Landwirtschaftsminister, der Verkehrsminister und der Wirtschaftsminister“:… Legal, illegal, … weiterlesen

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Die Einstapelung der K+S-Abwässer in die Grube Springen ist gescheitert – Warum das eine gute Nachricht ist

Grafik: K+S Beschreibung: Die Landesgrenze zwischen Thüringen und Hessen wird durch die schwarze Linie dargestellt. Eine 150 bis 250 Meter breite Salzwand („Sicherheitspfeiler“) trennt die Grubengeäude. Auf der Thüringer Seite befindet sich der „Querort 23“, an dem Grundwasser aus dem Sandstein in die Grube Merkers dringt. Dort sollen auch die Abwässer der K+S AG „eingestapelt“ werden. Auf der Hessischen Seite befinden sich die Anlagen für die „Untertageverwertung bergbaufremder Abfälle“ sowie die weltweit größte „Untertagedeponie für besonders überwachungsbedürftige Abfälle“. Der Sicherheitspfeiler wird durch die Duchbohrung („Durchörterung“) geschwächt, aber auch durch die Tatsache, dass sich die Dicke des Pfeilers um ca. 100 Meter verringert, weil für die Bohrarbeiten Strecken innerhalb des Pfeilers aufgefahren werden sollen. Im Anhörungsverfahren war angeregt worden, die Abwasserleitungen über Tage zu verlegen und so eine Durchörterung des Sicherheitspfeilers zu vermeiden (z.B. Dipl.Ing. Jürgen Breitenbach, 29.11.2020).

Das Regierungspräsidium Kassel hat dem Antrag der K+S AG, ihre Abwässer im Grubenfeld Springen (Thüringen) einlagern zu dürfen, das notwendige Einvernehmen verweigert. Die Antragsunterlagen seien nicht geeignet, die Zulassungsfähigkeit der geplanten Maßnahme im notwendigen Umfang zu belegen. Das „überwiegende öffentliche Interesse“, nämlich die Langzeitsicherheit der Untertagedeponie Herfa/Neurode und der Untertageverwertung bergbaufremder Abfälle Wintershall, stünde einer… Die Einstapelung der K+S-Abwässer in die Grube Springen ist gescheitert – Warum das eine gute Nachricht ist weiterlesen

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Verfrühte Spätschäden

K+S-Rückstandshalde bei Heringen

Der Kalihersteller K+S bleibt unter Druck: Bodensenkungen und Gasaustritte im Bereich der stillgelegten K+S-Kaligrube Bergmannssegen-Hugo lassen vermuten, dass dieses Bergwerk unzureichend gesichert worden ist. Bergmannssegen-Hugo ist, wie zahlreiche andere Salzbergwerke auch, nach der Stilllegung mit eigenen Abwässern und Flusswasser geflutet worden. Diese „seit Jahrzehnten erprobte und genehmigte Sicherungsmaßnahme“ ist allerdings von Beginn an in der… Verfrühte Spätschäden weiterlesen

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Grüne Perücke und nasse Füße

Mit der geplanten Teilabdeckung der Rückstandshalden kann K+S den qualitativen Zustand der Werra und des Grundwassers nicht verbessern, vielmehr ist eine weitere Verschlechterung zu erwarten Das Regierungspräsidium Kassel hat der K+S AG gestattet, das Gipfelplateau der Rückstandshalde am Standort Hattorf abzudecken und zu begrünen. Die steilen Flanken werden nicht abgedeckt und bleiben der Witterung ausgesetzt.… Grüne Perücke und nasse Füße weiterlesen

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Die rätselhafte Einkaufs- und Entsorgungspraxis des Kaliherstellers K+S

Sieh, das Gute liegt so nah! (I) von Walter Hölzel Aktualisiert: K+S will sich Zugriff auf Kaliumsulfat in Skandinavien erschließen Der Spezialdünger Kaliumsulfat ist begehrt, der internationale Bedarf kann nicht befriedigt werden. Der Preis ist hoch und unterliegt nicht den starken Schwankungen des Kaliumchloridmarktes. Er verspricht auch dann noch hohe Gewinne, wenn die Kriegsgewinne wegen… Die rätselhafte Einkaufs- und Entsorgungspraxis des Kaliherstellers K+S weiterlesen

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Auch die Kali-Industrie muss für ihre Umweltschäden haften

Die Europäische Umwelthaftungsrichtlinie verpflichtet die Mitgliedsstaaten der EU, alle Umweltschäden, die nach dem 30.04.2007 entstanden sind, an die Europäische Union zu melden. Ziel dieser Maßnahme ist die Sanierung der Schäden und die Haftbarmachung der Verursacher. Es gilt das Verursacherprinzip. Einer größten Umweltschäden der letzten Jahrzehnte in Hessen dürfte die Versalzung von Werra und Weser und… Auch die Kali-Industrie muss für ihre Umweltschäden haften weiterlesen

Neue Arbeitsplätze in Thüringen

Eine Verlagerung der Kalidüngerproduktion nach Thüringen kann Werra und Weser retten Seit 2008 war es heftig umstritten, ob die katastrophalen Umweltauswirkungen der K+S-Entsorgungspraktiken durch Ersatz der veralteten Anlagen behoben werden könnten: Vernichtung des Süßwasser-Ökosystems der Werra, Schädigung des Ökosystems der Weser durch eingeleitete und versickerte Abwässer Altlasten, deren Abwässer eine Verbesserung des schlechten Gewässerzustandes der… Neue Arbeitsplätze in Thüringen weiterlesen

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Der Giftmüll muss wieder aus der Grube geholt werden

Guerilla-Marketingaktion der BI "Für eine lebenswertes Werratal". Zeitgleich hatte das kunstsinnige Unternehmen K+S auf dem Gipfelplateau ein Alphornkonzert durchführen lassen.

Die nach einem Brand in der französischen Giftmülldeponie Stocamine untertage verbliebenen Giftstoffe müssen wieder entfernt werden. Die französischen Behörden hatten zuvor der Versiegelung der havarierten Grube zugestimmt und damit der Bevölkerung beiderseits des Rheins ein unkalkulierbares Risiko zugemutet. Ein französisches Berufungsgericht in Nancy hat nun den Erlass der Präfektur aufgehoben, der es erlaubte, den giftigen… Der Giftmüll muss wieder aus der Grube geholt werden weiterlesen

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Frohe Weihnachten! – Die EU-Kommission will erreichen, dass Umweltkriminalität schärfer verfolgt wird.

Nach Drogenhandel, Menschenhandel und Fälschung ist Umweltkriminalität die viertgrößte kriminelle Aktivität weltweit, teilt Interpol mit. Sie wächst mit jährlich 3 bis 5 % zwei- bis dreimal so schnell wie die globale Wirtschaft. Die EU-Kommission stellt fest, dass in den Mitgliedsstaaten der EU die Zahl der verfolgten Umweltstraftaten zu gering und die Sanktionen nicht abschreckend genug… Frohe Weihnachten! – Die EU-Kommission will erreichen, dass Umweltkriminalität schärfer verfolgt wird. weiterlesen

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