… und jetzt: Klimakosmetik und brachliegende Potenziale

Die K+S AG hat sich in einer Stellungnahme zum Hessischen Klimaschutzgesetz zum Klimawandel geäußert: Den Klimaschutz nicht zu weit treiben und keine Kontrollen bitte. Der Umweltausschuss des Hessischen Landtags hat am 23.11.2022 das Hessische Klimaschutzgesetz beraten. Die K+S AG war zu einer Stellungnahme eingeladen, sie findet sich in einer Zusammenstellung des Landtags. Wir können sie… … und jetzt: Klimakosmetik und brachliegende Potenziale weiterlesen

Auch die Kali-Industrie muss für ihre Umweltschäden haften

Die Europäische Umwelthaftungsrichtlinie verpflichtet die Mitgliedsstaaten der EU, alle Umweltschäden, die nach dem 30.04.2007 entstanden sind, an die Europäische Union zu melden. Ziel dieser Maßnahme ist die Sanierung der Schäden und die Haftbarmachung der Verursacher. Es gilt das Verursacherprinzip. Einer größten Umweltschäden der letzten Jahrzehnte in Hessen dürfte die Versalzung von Werra und Weser und… Auch die Kali-Industrie muss für ihre Umweltschäden haften weiterlesen

So einfach geht das nicht, Herr Lohr

K+S nimmt Stellung zu der Berichterstattung über rechtswidrig erlangte Erlaubnisse und wir prüfen „die Fakten“ Als Reaktion auf den Leserbrief „Verantwortlich und straffrei“ von Friedhilde Scholl in der Frankfurter Rundschau vom 25. Mai 2021 hat die K+S AG eine Stellungnahme des Vorstandsvorsitzenden Burckhardt Lohr veröffentlicht. Nach Überprüfung der als „Fakten“ dargestellten Aussagen sind wir der… So einfach geht das nicht, Herr Lohr weiterlesen

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Einstapeln der K+S-Abwässer in die Grube Springen

Stellungnahme der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. im Anhörungsverfahren des Thüringer Landtags vom 19.05.2021 Am 19.05.2021 hat der Thüringer Landtag eine Anhörung zu den Folgen der bereits genehmigten Einstapelung von Abwässern der K+S AG in die Grube Springen durchgeführt. Zusammenfassung Wir möchten in diesem Zusammenhang auf die Anhörung des Landtags NRW „Rohstoffgewinnung ist sinnvoller als der „Salzpipelinebau“ zur… Einstapeln der K+S-Abwässer in die Grube Springen weiterlesen

Die Umweltministerin sieht sich auf dem richtigen Weg. Aber wohin? Jedenfalls sorgt sie nicht für eine bessere Gewässerqualität.

„Das zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg und sorgen für eine bessere Wasserqualität in Werra und Weser.“ Ministerin Hinz im Juni 2019 (1) „Die Koalition verfolgt das Ziel, die Belas­tung des Grund­wassers und des Oberflä­chenwassers im Naturraum Wer­ra-Weser durch Salzabwässer dauerhaft zu been­den.“ Koalitionsvertrag 2014 (2) So sieht die Ministerin ihre Arbeit bei der… Die Umweltministerin sieht sich auf dem richtigen Weg. Aber wohin? Jedenfalls sorgt sie nicht für eine bessere Gewässerqualität. weiterlesen

Aktuell: „Kaliforschung im Dienste des Umweltschutzes“

Desinformation, Greenwashing, Alternative Fakten und Medienmanipulation Teil VII: Der Verursacher der europaweit schlimmsten Versalzung von Grund- und Oberflächenwasser feiert sich mit Greenwashing. von Walter Hölzel Fuldainfo gibt dem Vorstandsvorsitzenden der K+S AG, Burckhardt Lohr, in einem aktuellen Beitrag die Gelegenheit, sein Unternehmen in bestem Licht darzustellen (1). Er sieht es in der Tradition einer hundertjährigen… Aktuell: „Kaliforschung im Dienste des Umweltschutzes“ weiterlesen

Ohne Speck auf Mäusefang – Der „Kasseler Umweltfrie­den“

von Walter Hölzel Hintergrund Die im Jahre 2000 in Kraft getretene EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) verlangt von Unternehmen und Kommunen, ab 2015 nur noch so viele Reststoffe in Grundwasser und Oberflächengewässer einzuleiten, dass dort der „gute ökologische und chemische Zustand“ als Qualitätsziel erreicht wird. Das Unternehmen K+S schien einen anderen Weg gehen zu wollen. Im Jahr 2003… Ohne Speck auf Mäusefang – Der „Kasseler Umweltfrie­den“ weiterlesen

Für K+S ein Problem, für die Industrie ein Zukunftswerk­stoff: Magnesium

Sieh, das Gute liegt so nah! (2) von Walter Hölzel Der hohe Magnesiumgehalt der Abwässer des Kaliherstellers K+S im Werratal ist der entscheidende Faktor bei den dort auftretenden Entsorgungsengpässen. Er ist verantwortlich dafür, dass sich der chemische und ökologische Zustand der Werra seit den Zeiten der hohen Salzbelastung durch DDR-Betriebe nicht verbessert hat. Trotz des… Für K+S ein Problem, für die Industrie ein Zukunftswerk­stoff: Magnesium weiterlesen

Auf dem Holzweg

Der K+S AG scheint es nicht gelingen zu wollen, sich aus der selbstverschuldeten Entsorgungskrise zu befreien – die Werra-Weser-Anrainerkonferenz bietet erneut Hilfe an Es ist doch wie verhext: Die Anrainerkonferenz zeigt der K+S AG, wie man mit moderner Aufberei­tungstechnik Probleme vermeiden kann, aber das Unternehmen baut sich eine KKF-Anlage. Weil die­se noch nicht einmal ein… Auf dem Holzweg weiterlesen

Ist das schon alles? – Das K+S-Entsorgungsnarrativ und die Helfershelfer

Eine Festschrift zur Inbetriebnahme der Kainitkristallisa­tions- und Flotationsanlage der K+S Kali GmbH Seit mehr als hundert Jahren nutzt die Kali-Industrie im Werra-Fuldarevier die Versalzung der Flüsse und des Untergrunds als konkurrenzlos billige Entsorgungsmöglichkeit für ihre Rückstände. 2007 haben K+S und die hessische Genehmigungsbehörde festgelegt, dass diese Entsorgungsstrategie bis zur Schließung der Betriebe und weit darüber… Ist das schon alles? – Das K+S-Entsorgungsnarrativ und die Helfershelfer weiterlesen