Die Werra ist kein „natürlicher Salzwasserfluss“

Wie die Anrainerländer von Werra und Weser mit ihrem Bewirtschaftungsplänen versuchen, die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“ zu machen, Teil 4 Der Bewirtschaftungsplan 2015-2021 für Werra und Weser sieht vor, für den gesamten Verlauf des Flusses die Qualitätsziele der EU-WRRL herabzustufen. Für den Bereich der Mittleren Werra bis Philippsthal und darüber hinaus… Die Werra ist kein „natürlicher Salzwasserfluss“ weiterlesen

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Die Werra kann saniert werden – Die Verfahrensvorschläge der K-UTEC AG

Wie die Anrainerländer von Werra und Weser mit ihrem Bewirtschaftungsplänen versuchen, die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“ zu machen, Teil 3 Bei der Herabstufung der Werra haben die Autoren des Vierphasenplans die Tatsache übergangen, dass technisch und wirtschaftliche machbare Verfahren existieren, mit denen der Salzabstoß des Kaliproduzenten erheblich gesenkt werden kann. Sogar… Die Werra kann saniert werden – Die Verfahrensvorschläge der K-UTEC AG weiterlesen

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So wird det Ding jedreht …

Aktuell: Auch mit dem neuem Bewirtschaftungsplan haben die Anrainerländer akzeptiert, dass der schlechte Zustand der Werra sich nicht verbessern soll. Offizielle Sprachregelung: Weniger Salz in der Werra. Wir brauchen keine Fakten mehr, wir haben det Ding schon jedreht … Wie die Anrainerländer von Werra und Weser die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“… So wird det Ding jedreht … weiterlesen

Ziel des Bewirtschaftungsplans für Werra und Weser ist die Aufhebung des Gewässerschutzes

Bis Ende des Jahres 2021 müssen die Anrainerländer von Werra und Weser einen neuen Bewirtschaftungsplan für die Flussgebietseinheit Weser erstellen. Der jetzt noch gültige Bewirtschaftungsplan verfehlt die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie und auch der Entwurf für den Zeitraum 2022 – 2027 sieht in dieser Hinsicht keine Änderung vor. Wir werden uns in den nächsten Wochen mit den Fragen beschäftigen, wie die Umgehung der Richtlinie 2000/60/EG rechtlich möglich gemacht werden soll und warum dieses Konstrukt auf tönernen Füßen steht.

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