Corona macht es möglich….

… dass Sie diesmal nicht Ihren Sommerurlaub opfern müssen, um Einwendungen gegen die Versalzung von Werra und Weser durch die K+S AG zu erheben. Die aktuellen Anträge des Unternehmens können bereits jetzt eingesehen werden. Der „Kasseler Umweltfrieden“, den das Unternehmen der Klagegemeinschaft der Werra-Weser-Anrainer angeboten hatte, stellt sich uns mit diesen Anträgen als „Kasseler Umweltheuchelei“ dar.

von Walter Hölzel

Die wasserrechtlichen Erlaubnisse für die Einleitung von Halden- und Produktionsabwässern laufen aus …

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Grönlandeis für Gerstungen

Grönland will gegen den Anstieg des Meeresspiegels vorgehen und sein Gletscherwasser verkaufen, teilte Vittus Qujaukitsoq, Minister of Finance, Mineral Resources, Climate and Water in Cubes mit. Man habe einen langfristigen Liefervertrag mit dem Kali- und Salz-Produzenten K+S geschlossen (1).

Experten der K+S AG prüfen die Qualität des Grönlandeises

von Walter Hölzel

Das Gletschereis soll zunächst bergmännisch abgebaut und an an mehr als einem Dutzend „hot points“ mit Geoenergie aufgeschmolzen werden. „Damit endet unsere Leistung“ liess der Minister vernehmen. K+S werde für das Gletscherwasser eine Unterwasserpipeline nach Wilhelmshaven bauen („Atlantikstream 3.0“) und von dort weiter verteilen.

Der K+S-Sprecher Titus Morgenthau bestätigte den Kauf …

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