Monat: Mai 2019

  • Das hat (K+S-)Methode …

    „Temporäre“ Entsorgung und der endgültige Verlust der Glaubwürdigkeit Der Kalihersteller K+S hat beantragt, Grubenteile in der Nähe der Untertage-Giftmülldeponie Her­fa-Neurode mit mehr als 400.000 Kubikmetern Produktionsabwässern fluten zu dürfen (1). Die Nutzung der Grube als Abfallentsor­gungseinrichtung für flüssige Abfälle soll nach zehn Jahren beendet und die Salzlaugen zurückge­fördert werden. Die Flutung sei nötig wegen der […]

  • „Vertraut unseren Plänen, wir bauen auf Sand“

    Die paradoxe Kommunikation der K+S AG In Spanien ist es dem dortigen Kalihersteller Iberpotash auf der Basis europäischer Richtlinien un­tersagt, seine Salzrückstände oberirdisch auf Halden abzulagern, weil sie „eine Gefahr für die Um­welt und die menschliche Gesundheit“ darstellen. Die bereits bestehenden Halden muss das Unter­nehmen zurück­bauen. In Deutschland möchte die K+S AG diesen Aufwand wohl […]

  • Ein Feldzug gegen die Umwelt

    Aus einer aktuellen Studie des Bundesamts für Naturschutz geht her­vor, dass der Bund und die Län­der umweltschädliche Maßnah­men jedes Jahr mit 22 Milliarden Euro subventionieren. Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die EU-Kommission bereitet die „Fest­legung innovati­ons­freundlicher Rechts­vorschriften“ vor, die das Ausbringen von po­tentiell umweltschädlichen Chemikalien erleich­tern und den Schutz der Umwelt und der […]