Für K+S ein Problem, für die Industrie ein Zukunftswerk­stoff: Magnesium

Sieh, das Gute liegt so nah! (2)

von Walter Hölzel

Der hohe Magnesiumgehalt der Abwässer des Kaliherstellers K+S im Werratal ist der entscheidende Faktor bei den dort auftretenden Entsorgungsengpässen. Er ist verantwortlich dafür, dass sich der chemische und ökologische Zustand der Werra seit den Zeiten der hohen Salzbelastung durch DDR-Betriebe nicht verbessert hat. Trotz des in der Werra gültigen extrem hohen Grenzwerts für Magnesium musste K+S die Produktion drosseln, als die Verpressung von Salzlaugen in den Untergrund vorübergehend nicht möglich war.

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