Die rätselhafte Einkaufs- und Entsorgungspraxis des Kaliherstellers K+S

Sieh, das Gute liegt so nah! (I)

von Walter Hölzel

Analysten berichten, dass sich der deutsche Kalihersteller K+S den Zugriff auf 75.000 Jahrestonnen des begehrten Spezialdüngers Kaliumsulfat gesichert hat (1). Dies ist die halbe Jahresproduktion einer noch nicht gebauten Düngemittelfabrik des australischen Unternehmens Kalium Lakes (2). Die Produktion soll 2020 aufgenommen werden.

Gleichzeitig verklappt das Unternehmen K+S jährlich ca. 550.000 Tonnen Kaliumsulfat, die in den Abwässern der Fabriken im Fulda- und Werratal enthalten sind.

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