Auf dem Holzweg

Der K+S AG scheint es nicht gelingen zu wollen, sich aus der selbstverschuldeten Entsorgungskrise zu befreien – die Werra-Weser-Anrainerkonferenz bietet erneut Hilfe an

Salzblog 20

Es ist doch wie verhext: Die Anrainerkonferenz zeigt der K+S AG, wie man mit moderner Aufberei­tungstechnik Probleme vermeiden kann, aber das Unternehmen baut sich eine KKF-Anlage. Weil die­se noch nicht einmal ein Abfallentsorgungskonzept hat, kann sie auch keines der Probleme lösen, unter denen der Konzern leidet. Jetzt soll ein anderer Ausweg gefunden sein. Mit der Abdeckung der Salzhalden möchte K+S die steigende Menge an Haldenlaugen ein­dämmen. Da hat sich das Unter­nehmen viel zugemutet, denn bisher sind alle Versuche ge­scheitert, derart steile Haldenflanken stand­fest abzudecken. Auch bei K+S.

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An die eigene Nase fassen!

Das bündnisgrüne Interesse am Zustand der Gewässer ist heuchlerisch

Alle Jahre wieder fragt die Fraktion der Grünen die Bundesregie­rung nach dem Zustand der Gewäs­ser. Die Antwort ist voraussag­bar: Es sieht nicht gut aus. Der Bundesregierung will es nicht ge­lingen, die Vorgaben europäischer Richtlinien zum Gewässerschutz zu erreichen. Auf Länderebene aber sind die Grünen für den von ihnen beklagten Zustand der Gewässer selbst verantwortlich.

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