Der hessische Wirtschaftsminister im Karneval

K+S darf seine Abfälle weiter in das Grundwasser einlei­ten. Al Wazir:„Das ist ein Beispiel dafür, dass wir etwas anges­toßen haben, für das Jahrzehnte lang keine Lösung in Sicht war.“ Tusch, Narhallamarsch, Abgang.

In einem Interview mit der HNA nimmt der hessische Wirtschafts­minister Al Wazir (B’90/Die Grünen) „die Lösung des Konflikts um die Versenkung von Salzabwässern durch den Kasseler Düngemit­telhersteller K+S“ als Verdienst seiner Fraktion in Anspruch. Wie könnte er das gemeint haben?

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In Spanien aktiv, in Deutschland blind und taub?

Die EU-Kommission treibt in Spanien die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie voran

Wie sich die Dinge gleichen: In Spanien und in Deutschland wer­den Kalisalze abgebaut und in bei­den Ländern werden durch die Bergbautätigkeit der Boden, das Grundwasser und die Flüsse ver­salzen. In beiden Ländern scheinen die Bergbauunternehmen und die zuständigen Behörden wenig geneigt, die Vorgaben europäi­scher Richtlinien ernst zu nehmen. Aber es gibt auch Unterschie­de.

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