Der Giftmüll muss wieder aus der Grube geholt werden

Die nach einem Brand in der französischen Giftmülldeponie Stocamine untertage verbliebenen Giftstoffe müssen wieder entfernt werden. Die französischen Behörden hatten zuvor der Versiegelung der havarierten Grube zugestimmt und damit der Bevölkerung beiderseits des Rheins ein unkalkulierbares Risiko zugemutet. Ein französisches Berufungsgericht in Nancy hat nun den Erlass der Präfektur aufgehoben, der es erlaubte, den giftigen… Der Giftmüll muss wieder aus der Grube geholt werden weiterlesen

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Frohe Weihnachten! – Die EU-Kommission will erreichen, dass Umweltkriminalität schärfer verfolgt wird.

Nach Drogenhandel, Menschenhandel und Fälschung ist Umweltkriminalität die viertgrößte kriminelle Aktivität weltweit, teilt Interpol mit. Sie wächst mit jährlich 3 bis 5 % zwei- bis dreimal so schnell wie die globale Wirtschaft. Die EU-Kommission stellt fest, dass in den Mitgliedsstaaten der EU die Zahl der verfolgten Umweltstraftaten zu gering und die Sanktionen nicht abschreckend genug… Frohe Weihnachten! – Die EU-Kommission will erreichen, dass Umweltkriminalität schärfer verfolgt wird. weiterlesen

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Vom Lachsgewässer zum Abwasserkanal der Kali-Industrie – Der schlechte Zustand der Werra hat keine natürliche Ursache

Die Werra sei nicht sanierbar, weil „die natürlichen Gegebenheiten wie geogene Salzbelastungen und diffuse Eintritte von Salzwässern“ * das unmöglich machen. Dreister ist in Deutschland noch keine „alternative Tatsache“ verbreitet worden. * das Hessische Umweltministerium in der Frankfurter Rundschau vom 02.12.2021, https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/hessen-die-werra-bleibt-schwer-geschaedigt-91154833.html von Walter Hölzel Die „natürlichen Gegebenheiten“ in der Werra sind nämlich ganz andere,… Vom Lachsgewässer zum Abwasserkanal der Kali-Industrie – Der schlechte Zustand der Werra hat keine natürliche Ursache weiterlesen

Schöne Worte, grüne Heuchelei

Staubentwicklung an der K+S-Rückstandshalde im Werratal

„(Wir) bleiben auf unserem Weg, um bis 2027 das gute ökologische Potential in der Weser zu erreichen“ schreibt die bündnisgrüne Umweltministerin in einer Pressemitteilung (https://bit.ly/3rgAA5w). Wir erleben hier ein flussgebietsübergreifendes Täuschungsmanöver, denn tatsächlich werden Werra und Weser geopfert. Der aktuelle Bewirtschaftungsplan legt fest, dass es für die Werra auch bis 2027 keine Verbesserung geben soll.… Schöne Worte, grüne Heuchelei weiterlesen

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An ihren Widersprüchen kann man sie erkennen

Wie die Anrainerländer von Werra und Weser mit ihrem Bewirtschaftungsplänen versuchen, die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“ zu machen, Teil 6 Die Hessische Landesregierung verwickelt sich in Widersprüche, wenn sie versucht, die ökologische Katastrophe in der Werra zu vertuschen und gleichzeitig den Fluss zu einem unsanierbaren Gewässer herabstufen will Noch 2015 geht… An ihren Widersprüchen kann man sie erkennen weiterlesen

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Das Erreichen des „guten ökologischen Zustands“ wird durch Genehmigungen erschwert, …

… ist aber immer noch möglich. Wie die Anrainerländer von Werra und Weser mit ihrem Bewirtschaftungsplänen versuchen, die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“ zu machen, Teil 5 Wir haben gesehen, dass die natürlichen Zuflüsse von Salzwässern aus Bächen und aus dem Untergrund immer so gering waren, dass die Werra nie ein „Salzwasserfluss“… Das Erreichen des „guten ökologischen Zustands“ wird durch Genehmigungen erschwert, … weiterlesen

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Die Werra ist kein „natürlicher Salzwasserfluss“

Wie die Anrainerländer von Werra und Weser mit ihrem Bewirtschaftungsplänen versuchen, die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“ zu machen, Teil 4 Der Bewirtschaftungsplan 2015-2021 für Werra und Weser sieht vor, für den gesamten Verlauf des Flusses die Qualitätsziele der EU-WRRL herabzustufen. Für den Bereich der Mittleren Werra bis Philippsthal und darüber hinaus… Die Werra ist kein „natürlicher Salzwasserfluss“ weiterlesen

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Die Werra kann saniert werden – Die Verfahrensvorschläge der K-UTEC AG

Wie die Anrainerländer von Werra und Weser mit ihrem Bewirtschaftungsplänen versuchen, die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“ zu machen, Teil 3 Bei der Herabstufung der Werra haben die Autoren des Vierphasenplans die Tatsache übergangen, dass technisch und wirtschaftliche machbare Verfahren existieren, mit denen der Salzabstoß des Kaliproduzenten erheblich gesenkt werden kann. Sogar… Die Werra kann saniert werden – Die Verfahrensvorschläge der K-UTEC AG weiterlesen

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So wird det Ding jedreht …

Aktuell: Auch mit dem neuem Bewirtschaftungsplan haben die Anrainerländer akzeptiert, dass der schlechte Zustand der Werra sich nicht verbessern soll. Offizielle Sprachregelung: Weniger Salz in der Werra. Wir brauchen keine Fakten mehr, wir haben det Ding schon jedreht … Wie die Anrainerländer von Werra und Weser die Flüsse zu „Opfergebieten außerhalb des Schutzregimes der Wasserrahmenrichtlinie“… So wird det Ding jedreht … weiterlesen